Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze fordert schnelle Entscheidungen zu Energiepreisen

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat die Bundesregierung aufgefordert, schnell greifbare Entscheidungen zur Entlastung der Bürger bei den Energiepreisen zu treffen. „Gesprochen ist genug“, erklärte Schulze am Sonntag. Er forderte Ergebnisse „in den nächsten Stunden“ und sprach sich unter anderem für eine Aussetzung der CO₂-Abgabe aus.

Warnung vor „Ampel 2.0“

Schulze kritisierte die anhaltenden Debatten in der Koalition scharf. Die Bundesregierung dürfe nicht zu einer „Ampel 2.0“ werden, die sich in endlosen Diskussionen verzettele, während die Bürger unter den hohen Preisen litten. Der CDU-Politiker warnte zudem vor den politischen Folgen einer untätigen Regierung.

Spritpreise bleiben Belastung

Besonders die weiterhin hohen Spritpreise stellen für viele Haushalte in Sachsen-Anhalt eine massive Belastung dar. Schulze betonte, dass schnelle und wirksame Entlastungen dringend notwendig seien, um die wirtschaftlichen Folgen für Familien und Unternehmen abzufedern.

Quellen: Welt Online, ARD Tagesschau