Der Düngemittelhersteller SKW Piesteritz mit Sitz in Wittenberg hat angesichts des Konflikts im Nahen Osten Entlastungen für die Branche gefordert. Der Konflikt in der Region liefert dem Unternehmen neue Argumente, wie ein Besucher aus Brüssel bei einem Termin vor Ort erfahren konnte.
Die Firma sieht sich durch die aktuellen Entwicklungen in ihrer Position bestärkt, Hilfen von der Politik einzufordern. Die Lage in der Straße von Hormus beeinflusst die Lieferketten und die Produktion des Unternehmens maßgeblich. SKW Piesteritz betont die Notwendigkeit staatlicher Unterstützung, um die Herausforderungen zu bewältigen.
Quellen: FAZ Online