Texas untersucht Lululemon wegen möglicher Chemikalien in Kleidung

Der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton hat eine Untersuchung gegen den Sportbekleidungshersteller Lululemon eingeleitet. Grund sind Vorwürfe über den Einsatz potenziell schädlicher Chemikalien in der Kleidung des Unternehmens. Dabei handelt es sich um sogenannte „ewige Chemikalien“ (PFAS), die in der Umwelt nicht abgebaut werden.

Lululemon wies die Vorwürfe zurück und erklärte, man habe die Verwendung dieser Chemikalien bereits vor mehr als zwei Jahren eingestellt. Die Untersuchung könnte dennoch weitreichende Folgen für die Bekleidungsindustrie haben, die zunehmend unter Druck steht, nachhaltigere Produktionsmethoden zu entwickeln.

Quellen: NW Arkansas Online