Der algerische Präsident Abdelmadjid Tebboune und Papst Leo XIV. haben sich in einer gemeinsamen Erklärung für die Rechte des palästinensischen Volkes eingesetzt. Während eines Treffens im Kulturzentrum der Großen Moschee von Algier betonten beide Führungspersönlichkeiten die Dringlichkeit, die internationale Gemeinschaft zu mobilisieren, um Gerechtigkeit für Palästina zu erreichen.
Präsident Tebboune erklärte, dass die beiden eine einheitliche Botschaft übermittelten, die den Aufbau eines unabhängigen palästinensischen Staates unterstützt. Diese Forderung kommt vor dem Hintergrund anhaltender Spannungen und Gewalt in der Region, die das Leben der palästinensischen Bevölkerung weiterhin erschweren.
Papst Leo XIV. betonte zudem die moralische Verpflichtung der Weltgemeinschaft, sich für Frieden und Gerechtigkeit im Nahen Osten einzusetzen. Die gemeinsame Erklärung soll ein Zeichen der Solidarität mit den Palästinensern setzen und den Druck auf die internationale Politik erhöhen, um eine nachhaltige Lösung des Konflikts zu finden.
Quellen: Middle East Monitor