Im Osten der Demokratischen Republik Kongo wurden am Montag, den 13. April, erneut zivile Gebiete bombardiert. Die Angriffe wurden von einer Regierungskoalition durchgeführt, die gegen die AFC/M23-Rebellen kämpft. Diese Entwicklungen ereigneten sich nur wenige Stunden vor der geplanten Wiederaufnahme von Friedensgesprächen.
Die Bombardements haben erneut die fragile Sicherheitslage in der Region verdeutlicht. Trotz wiederholter Bemühungen um eine politische Lösung eskaliert die Gewalt in der Region weiter.
Friedensgespräche, die bereits mehrfach verschoben wurden, sollen nun erneut aufgenommen werden. Experten befürchten jedoch, dass die jüngsten Angriffe die ohnehin schon angespannte Situation weiter verschärfen könnten.
Quellen: AllAfrica – East Africa, AllAfrica – Central Africa