Die rot-schwarze Landesregierung Brandenburgs hat weitreichende Sparpläne beschlossen. Wie das Landeskabinett bekannt gab, sollen bis zum Jahr 2029 insgesamt 700 Stellen im öffentlichen Dienst wegfallen. Die Maßnahme ist Teil der Haushaltskonsolidierung für die kommenden Jahre.
Haushaltsentwurf nach Sommerpause
Nach der Sommerpause soll der konkrete Haushaltsentwurf für die Jahre 2027 und 2028 vorgelegt werden. Die Stellenstreichungen betreffen verschiedene Bereiche der Landesverwaltung. Ein genauer Zeitplan für die Umsetzung liegt noch nicht vor.
Die Entscheidung fällt in einer Phase angespannter Haushaltslage, die viele Bundesländer betrifft. Brandenburg will mit den Einsparungen die finanzielle Nachhaltigkeit sichern. Kritiker befürchten jedoch negative Auswirkungen auf die öffentliche Dienstleistungsqualität.
Quellen: Der Tagesspiegel