Ostermarsch in Frankfurt: Friedensappelle an Politiker weltweit

Am Ostersonntag versammelten sich rund 1400 Menschen auf dem Frankfurter Römerberg zur Abschlusskundgebung der Ostermärsche. Die Organisatoren der Demonstration zählten sogar 5000 Teilnehmer, die für den Frieden demonstrierten. Die Redner richteten dabei deutliche Appelle an Politiker weltweit, darunter US-Präsident Trump, Russlands Präsident Putin und die Führung im Iran.

Friedensforderungen

Die Demonstranten forderten eine Abkehr von militärischen Konflikten und eine stärkere Hinwendung zu diplomatischen Lösungen. Besonders die aktuellen Spannungen im Nahen Osten und in der Ukraine waren Thema der Reden. Die Organisatoren betonten die Bedeutung von Frieden und Solidarität in einer zunehmend polarisierten Welt.

Traditioneller Ostermarsch

Die Ostermärsche in Frankfurt haben eine lange Tradition und sind ein fester Bestandteil der Friedensbewegung in Deutschland. Auch in diesem Jahr zeigten sich die Teilnehmer entschlossen, ihre Stimme für eine friedliche Weltpolitik zu erheben. Die Kundgebung auf dem Römerberg endete mit einer Schweigeminute für die Opfer von Krieg und Gewalt weltweit.

Quellen: FAZ Online