Fidschi richtet Nothilfefonds für Bürger im Nahen Osten ein

Die Regierung von Fidschi hat in ihrer jüngsten Kabinettssitzung die Einrichtung eines Nothilfefonds für im Nahen Osten gestrandete Bürger beschlossen. Das Budget von umgerechnet mehr als 1,5 Millionen Neuseeland-Dollar soll zur Unterstützung fidschianischer Staatsbürger in der Krisenregion dienen.

Laut Regierungsangaben ist der Fonds als Vorsichtsmaßnahme für mögliche Evakuierungen oder andere Notfälle gedacht. Die Entscheidung fällt in eine Zeit erhöhter Spannungen im Nahen Osten, die auch Auswirkungen auf im Ausland lebende Pazifikinsulaner haben.

Hintergrund der Maßnahme

Während die genaue Anzahl der betroffenen Fidschianer nicht genannt wurde, zeigt die Maßnahme die wachsende Sorge der Regierung um ihre Bürger im Ausland. Der Fonds ermöglicht schnelle Hilfe bei plötzlich auftretenden Krisensituationen.

Quellen: RNZ Pacific