Während eines Panels beim Antalya Diplomatieforum hat der US-Sondergesandte Tom Barrack die aktuellen Spannungen zwischen der Türkei und Israel relativiert. Er bezeichnete die Konflikte als „Rhetorik“ und betonte die Notwendigkeit einer Kooperation zwischen den beiden Ländern, insbesondere in Sicherheits- und Energieprojekten.
In den letzten Monaten haben sich die Beziehungen zwischen Ankara und Tel Aviv verschlechtert, was zu Besorgnis in der internationalen Gemeinschaft geführt hat. Barrack hob hervor, dass beide Länder von einer Zusammenarbeit profitieren könnten und dass es wichtig sei, die Dialogkanäle offen zu halten, um Missverständnisse auszuräumen.
Die USA verfolgen ein Interesse an Stabilität in der Region und sehen eine Kooperation zwischen der Türkei und Israel als entscheidend an, um gemeinsame Sicherheitsinteressen zu fördern. Barrack ermutigte beide Seiten, konstruktive Gespräche zu führen, um eine Eskalation der Spannungen zu verhindern.
Quellen: Middle East Eye