In einer aktuellen Stellungnahme hat das Oberste Gericht Kenias darauf hingewiesen, dass Künstliche Intelligenz (KI) in rechtlichen Verfahren nicht missbraucht werden darf. Die Richter machten deutlich, dass die Verwendung von Technologien in der Justiz zwar hilfreich sein kann, jedoch die grundlegenden Anforderungen und Vorschriften der Gerichte nicht außer Kraft setzen kann.
Diese Warnung kommt in Zeiten, in denen der Einsatz von KI in vielen Lebensbereichen, einschließlich des Rechtswesens, zunimmt. Das Gericht fordert eine klare Trennung zwischen der Unterstützung durch Technologie und der Verantwortung der Juristen, die geltenden Gesetze und Verfahren zu befolgen. Die Entscheidung des Gerichts könnte weitreichende Auswirkungen auf die zukünftige Nutzung von KI in der kenianischen Rechtsordnung haben und stellt sicher, dass die Integrität des Justizsystems gewahrt bleibt.
Quellen: AllAfrica – East Africa, AllAfrica – Kenya