Pakistan bemüht sich um Iran-US-Verhandlungen vor Ende der Waffenruhe

Pakistan befindet sich in einer kritischen Rolle als Vermittler zwischen Iran und den USA, während die Waffenruhe im Iran-Konflikt am Donnerstag ausläuft. Die Gespräche sollen ursprünglich in Islamabad stattfinden, doch es gibt große Unsicherheiten, ob eine Delegation aus Teheran tatsächlich anreisen wird.

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Waffenruhe nicht zu verlängern, was die Verhandlungen erheblich kompliziert. Iran hat gewarnt, dass es neue militärische Optionen bereit hält, falls die Angriffe der USA wieder aufgenommen werden. Dies führt zu einem angespannten politischen Klima, in dem Pakistan versucht, beide Seiten an den Verhandlungstisch zu bringen.

Analysten befürchten, dass die anhaltenden Spannungen und die Unsicherheit über die Teilnahme Irans an den Gesprächen die Bemühungen Pakistans behindern könnten. Während die Uhr tickt, bleibt unklar, ob die Verhandlungen rechtzeitig beginnen können, um eine Eskalation des Konflikts zu verhindern.

Quellen: Al Jazeera English, FAZ Online