In einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts CB Global Data ist der argentinische Präsident Javier Milei auf den 14. Platz von insgesamt 18 lateinamerikanischen Staatschefs gefallen. Diese Platzierung bringt ihn in die Gruppe der fünf am schlechtesten bewerteten Staatsoberhäupter in der Region. Laut der Umfrage genießt Milei derzeit eine positive Bewertung von nur 36,2 %, während seine negative Wahrnehmung bei 59,7 % liegt, was ein Ungleichgewicht von 23,5 Punkten darstellt.
Dieses Ergebnis stellt das bisher größte Missverhältnis in Mileis Amtszeit dar und reflektiert die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit seiner politischen Agenda und Regierungsführung. Die Umfrageergebnisse sind sowohl für Milei selbst als auch für seine Anhänger ein Warnsignal, da sie die Herausforderungen verdeutlichen, denen er sich in der nationalen Politik stellen muss.
Die niedrige Beliebtheitsrate könnte sich auf die politische Stabilität und die Durchsetzung seiner Reformpläne auswirken. Es bleibt abzuwarten, wie Milei auf diese Ergebnisse reagieren wird und welche Maßnahmen er ergreifen könnte, um die öffentliche Meinung zu seinen Gunsten zu wenden.
Quellen: Mercopress