Die Hamburger Umweltbehörde hat offiziell bestätigt, dass die Nosferatu-Spinne, die zuvor nur im Mittelmeerraum vorkam, mittlerweile auch in Hamburg heimisch ist. Diese Spinnenart ist bekannt für ihren schmerzhaften Biss, der bei Menschen zu Lähmungserscheinungen führen kann.
Durch die milden Temperaturen in den letzten Jahren hat sich das Verbreitungsgebiet der Nosferatu-Spinne erheblich ausgeweitet. Die Behörden raten den Bürgern, beim Aufenthalt im Freien besonders vorsichtig zu sein und die Spinnen nicht zu berühren. Erste Sichtungen in Hamburger Parks und Gärten wurden bereits gemeldet, und die Umweltbehörde arbeitet an einem Informationsangebot für die Bevölkerung.
Experten weisen darauf hin, dass die Nosferatu-Spinne zwar nicht aggressiv ist, jedoch bei Bedrohung zubeißen kann. Die Ausbreitung dieser Art könnte auch Auswirkungen auf die lokale Tierwelt und das Ökosystem haben. Die Behörde plant, die Entwicklung genau zu beobachten und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen.
Quellen: Welt Online, ntv – Nachrichten