Brasilianer nach Schießerei in Mexiko wohlauf

Bei einem tragischen Schussangriff, der sich in der Nähe der berühmten Pyramiden von Teotihuacan in Mexiko ereignete, wurden zwei brasilianische Frauen verletzt. Der Vorfall ereignete sich am Montag, den 20. April, als ein Schütze das Feuer eröffnete. Eine 13-jährige Brasilianerin und eine 55-jährige Brasilianerin zählten zu den Opfern. Glücklicherweise sind beide Frauen jetzt in stabilem Zustand.

Die 13-jährige wurde bereits aus dem Krankenhaus entlassen und ist wieder bei ihrer Familie. Die ältere Frau befindet sich weiterhin in medizinischer Versorgung, jedoch sind ihre Verletzungen nicht lebensbedrohlich. Bei dem Angriff kam eine kanadische Frau ums Leben, und der Schütze beging danach Selbstmord. Das brasilianische Außenministerium, Itamaraty, bestätigte die Informationen und steht in Kontakt mit den betroffenen Familien.

Quellen: Agência Brasil