Yusuf Nsibambi verteidigt den Schutz der Souveränitätsgesetzgebung

In Kampala hat der scheidende Abgeordnete Yusuf Nsibambi das vorgeschlagene Gesetz zum Schutz der Souveränität verteidigt. Er stellte klar, dass das Gesetz nicht dazu gedacht ist, die Staatsbürgerschaft der Ugander zu gefährden, sondern vielmehr dazu dient, nationale Interessen zu schützen. Die Debatte über das Gesetz hat in den letzten Wochen an Intensität gewonnen, da Kritiker Bedenken hinsichtlich der potenziellen Auswirkungen auf die Bürgerrechte äußern.

Nsibambi betonte, dass das Gesetz notwendig ist, um die nationale Sicherheit und die Souveränität Ugandas in einer zunehmend globalisierten Welt zu wahren. Er forderte die Bürger auf, sich über die wahren Absichten des Gesetzes zu informieren und sich nicht von Fehlinformationen leiten zu lassen. Der Gesetzesentwurf soll dem Parlament in Kürze zur Abstimmung vorgelegt werden und könnte weitreichende Auswirkungen auf die zukünftige Gesetzgebung in Uganda haben.

Quellen: AllAfrica, Nile Post