Die Vereinten Nationen haben berichtet, dass im Iran seit Kriegsbeginn mehr als 21 Menschen exekutiert wurden. Diese Informationen stammen von UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk, der die Situation im Iran als alarmierend bezeichnete.
Zusätzlich zu den Hinrichtungen wurden etwa 4.000 Menschen im Iran festgenommen, viele von ihnen unter dem Vorwurf, gegen das Regime zu protestieren oder sich gegen die politische Führung zu äußern. Türk äußerte seine Besorgnis über die systematischen Menschenrechtsverletzungen im Iran und forderte die internationale Gemeinschaft auf, nicht tatenlos zuzusehen.
Die iranische Regierung hat in der Vergangenheit ähnliche Vorwürfe zurückgewiesen und argumentiert, dass die Maßnahmen notwendig seien, um die nationale Sicherheit zu gewährleisten. Dennoch wächst der Druck auf Teheran, die Menschenrechtslage zu verbessern und die internationalen Standards zu respektieren.
Quellen: ZEIT Online, Spiegel Online