In Simbabwe wurde ein umstrittenes Wohnbauprojekt auf den geschützten Monavale Feuchtgebieten in Harare nach massiven Protesten der Anwohner gestoppt. Die Proteste, die in den letzten Tagen an Intensität gewonnen haben, zogen die Aufmerksamkeit hochrangiger Regierungsbeamter auf sich, die die Situation vor Ort untersuchen.
Die Anwohner äußerten Bedenken hinsichtlich der ökologischen Auswirkungen des Projekts, das die empfindlichen Feuchtgebiete bedrohte und potenziell schädliche Auswirkungen auf die lokale Flora und Fauna haben könnte. Die Regierung hat nun zugesichert, dass sie die Bedenken der Gemeinschaft ernst nimmt und die Pläne für das Wohnbauprojekt überdenken wird.
Umweltschützer und Aktivisten haben die Entscheidung als Sieg für die Umwelt und die Rechte der Anwohner gefeiert. Sie fordern, dass zukünftige Entwicklungsprojekte strenger auf ihre ökologischen Auswirkungen hin überprüft werden.
Quellen: AllAfrica – Southern Africa