Wien war am 12. Mai 2026 Schauplatz des ersten Halbfinales des Eurovision Song Contests (ESC). Zehn Länder qualifizierten sich für das Finale, darunter Israel, dessen Teilnahme im Vorfeld zu Kontroversen führte. Fünf Länder boykottierten den Wettbewerb, was die Spannung umso mehr erhöhte.
Die israelische Kandidatin überzeugte mit ihrem Auftritt, sodass das Land trotz der bestehenden politischen Spannungen im Finale vertreten sein wird. Auch Finnland, das mit einer historischen Violine von 1781 auftrat, konnte die Zuschauer und Jurys begeistern und sicherte sich einen Platz im Finale.
Der ESC hat eine lange Tradition in Österreich, und als Gastgeberland hat Wien einmal mehr bewiesen, ein Zentrum der Musik und Kultur zu sein. Die Vorfreude auf das große Finale am Samstag ist spürbar. Die Auswahl der qualifizierten Länder zeigt die Vielfalt und den internationalen Charakter des Wettbewerbs, der in diesem Jahr besonders durch die politischen Debatten gezeichnet ist.
Quellen: Welt Online, FAZ Online