Nicolás Maduro, der ehemalige Präsident Venezuelas, soll laut Angaben seines Sohnes in einer Gemeinschaftszelle in den USA untergebracht sein. Diese Informationen wurden in einem Interview mit westlichen Medien bekannt, in dem Nicolás Maduro Guerra, auch bekannt als Nicolasito, über die Haftbedingungen seines Vaters sprach.
Maduro, der in den USA wegen angeblicher Verwicklungen in Drogengeschäfte inhaftiert ist, teilt seine Zelle zeitweise mit einem US-amerikanischen Rapper. Sein Sohn wies die Anschuldigungen gegen seinen Vater entschieden zurück und sprach über die schwierigen Bedingungen in der Haft, einschließlich der Sorge, dass sein Vater zu viele Kohlenhydrate zu sich nehme.
Das Interview gewährt einen seltenen Einblick in die persönliche Perspektive der Familie Maduro und die Herausforderungen, denen sie gegenübersteht. Es wirft gleichzeitig ein Licht auf die anhaltenden politischen Spannungen zwischen Venezuela und den Vereinigten Staaten.
Die Situation um Maduro bleibt weiterhin angespannt, da die Familie weiterhin gegen die Vorwürfe kämpft und die Haftbedingungen anprangert.
Quellen: ZEIT Online – Außenpolitik, Spiegel Online