Simbabwes Rohstoffsektor erzielt Rekordverkäufe

Der Rohstoffsektor Simbabwes hat im ersten Quartal des Jahres nahezu die Marke von 1 Milliarde US-Dollar bei den Mineralverkäufen erreicht. Der Anstieg der Verkaufszahlen ist insbesondere auf den von der Regierung verhängten Exportstopp für unveredelte Mineralien zurückzuführen, der das Land dazu zwingt, seine Rohstoffe vor der Ausfuhr weiterzuverarbeiten.

Insbesondere Lithium und Platinmetalle (PGMs) haben sich als Haupttreiber dieses Wachstums erwiesen. Die Regierung hofft, dass diese Maßnahmen nicht nur den Umsatz steigern, sondern auch Arbeitsplätze schaffen und die lokale Wirtschaft ankurbeln werden. Experten sehen darin eine Chance für Simbabwe, sich als führender Anbieter in der globalen Rohstoffversorgung zu positionieren.

Quellen: AllAfrica – Southern Africa, AllAfrica – Business