Mindestens 29 Menschen haben ihr Leben verloren, nachdem schwere Regenfälle die angolanischen Provinzen Luanda und Benguela heimgesucht haben. Dies gab die Zivilschutz- und Feuerwehrbehörde (SPCB) am Montag bekannt. Die Überschwemmungen haben nicht nur menschliches Leid verursacht, sondern auch die Infrastruktur schwer beschädigt.
Verkehrswege unterbrochen
Der Straßenverkehr zwischen den Provinzen Benguela und Huambo wurde aufgrund der Überschwemmungen unterbrochen. Die Nationalstraße EN 260, die die beiden Provinzen verbindet, ist seit Sonntag nicht mehr passierbar. Dies hat zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und logistischen Problemen geführt.
Präsident João Lourenço äußerte sich bestürzt über die Tragödie und bezeichnete die Rettungsbemühungen als einen „Wettlauf gegen die Zeit“. Die Regierung hat Sofortmaßnahmen eingeleitet, um die betroffenen Gebiete zu unterstützen und weitere Schäden zu verhindern.
Quellen: BBC News – Africa, AllAfrica – Central Africa