Am 25. Mai 2026 gab die rumänische Wettbewerbsbehörde bekannt, dass sie gegen mehrere Unternehmen im Bereich der medizinischen Bildgebung Geldstrafen in Höhe von insgesamt 1,3 Millionen Euro verhängt hat. Die Strafen resultieren aus nachgewiesenen Preisabsprachen und wettbewerbswidrigen Praktiken, die den Markt für Medizintechnik negativ beeinflusst haben.
Die Ermittlungen hatten ergeben, dass die betroffenen Unternehmen systematisch Preise manipuliert haben, um ihre Gewinnmargen zu maximieren. Diese Praktiken wurden als schwerwiegender Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht angesehen und führten zu einer Verzerrung des Marktes, die sowohl für Verbraucher als auch für das Gesundheitssystem schädlich war.
Die Wettbewerbsbehörde betonte, dass sie entschlossen ist, faire Wettbewerbsbedingungen zu fördern und solche illegalen Praktiken rigoros zu verfolgen. Experten sehen in dieser Maßnahme einen wichtigen Schritt zur Wiederherstellung des Vertrauens in den Markt und zur Sicherstellung einer gerechten Preisgestaltung im Gesundheitssektor.
Quellen: Romania Insider