Das Ministerium für Gesundheit und soziale Dienste in Namibia erwägt derzeit einen Vorschlag, der es ermöglichen könnte, staatliche Krebspatienten an private Onkologen zu überweisen. Diese Maßnahme könnte insbesondere für Patienten von Vorteil sein, die auf eine Chemotherapie oder Strahlentherapie angewiesen sind und auf lange Wartezeiten im öffentlichen Gesundheitssystem stoßen.
Die Überweisung an private Anbieter könnte eine schnellere Behandlung ermöglichen, was für viele Patienten, deren Gesundheitszustand sich verschlechtern könnte, von entscheidender Bedeutung ist. Der Vorschlag wird derzeit evaluiert, und es sind Gespräche über die genauen Modalitäten im Gange. Gesundheitsministerin Kalumbi Shangula betonte die Notwendigkeit, die Behandlungsmöglichkeiten für Krebspatienten zu erweitern und die Qualität der Gesundheitsversorgung zu verbessern.
Quellen: AllAfrica – Southern Africa