Präsident João Lourenço von Angola hat während seines kürzlichen Besuchs in der Zaire-Provinz mit Vertretern der Zivilgesellschaft gesprochen. Der 48-stündige Arbeitsaufenthalt, der am Donnerstag begann, wurde von zahlreichen Treffen mit führenden Persönlichkeiten der Gemeinschaft begleitet.
In Mbanza Kongo, der Hauptstadt der Zaire-Provinz, äußerten religiöse Führer, traditionelle Autoritäten, Jugendliche und lokale Geschäftsleute ihre Bedenken und Herausforderungen. Die Anliegen umfassten soziale und wirtschaftliche Themen, die die Region betreffen, sowie die Notwendigkeit für mehr Unterstützung und Ressourcen von der Regierung.
Lourenço betonte in seinen Gesprächen die Bedeutung des Dialogs mit der Zivilgesellschaft und versprach, die vorgetragenen Anliegen ernst zu nehmen. Diese Art von Interaktion ist Teil seiner Strategie, um das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen und die Zusammenarbeit zwischen Regierung und Bürgern zu fördern.
Der Präsident wird weiterhin die Provinz besuchen, um sicherzustellen, dass die Stimmen der Menschen gehört werden und um mögliche Lösungen für die angesprochenen Probleme zu finden.
Quellen: AllAfrica – Southern Africa, AllAfrica – Central Africa