In Syrien sind die Behörden alarmiert, da die Überschwemmungen entlang des Euphrats zu schweren Schäden und ersten Todesfällen geführt haben. Berichten zufolge sind mehrere Menschen ums Leben gekommen, während die Wassermassen große Gebiete überflutet haben. Die syrische Regierung macht die Türkei für die katastrophalen Bedingungen verantwortlich, die zu den Überschwemmungen beigetragen haben.
Die Situation ist besonders dramatisch in Gebieten, die ohnehin schon von den Folgen des Konflikts und der anhaltenden humanitären Krise betroffen sind. Die Überschwemmungen erschweren die ohnehin schon schwierige Lage der Zivilbevölkerung, die unter Nahrungsmittelknappheit und mangelnden medizinischen Ressourcen leidet.
Die syrischen Rettungsdienste sind im Einsatz, um Betroffenen zu helfen und die Schäden zu beheben. Die internationale Gemeinschaft wird aufgefordert, Unterstützung zu leisten, um die humanitäre Notlage zu lindern und betroffenen Gemeinden zu helfen.
Quellen: Spiegel Online, Welt Online