In einem aktuellen Prozess am Landgericht Gera steht ein Vater und sein Sohn aus Ostthüringen im Verdacht, über Jahre hinweg gestohlene Mopeds verkauft zu haben. Die beiden sollen die Fahrzeuge mit falschen Fahrzeugnummern und Typenschildern versehen haben, um sie als legal zu verkaufen.
Die Ermittlungen haben ergeben, dass die beiden Männer systematisch gestohlene Mopeds aufgekauft und manipuliert haben, um sie anschließend gewinnbringend weiterzuverkaufen. Diese Masche wurde über längere Zeit betrieben, was die Behörden alarmierte und letztendlich zu den Ermittlungen führte.
Der Fall wirft Fragen zur Kriminalitätslage in der Region auf und zeigt, dass es in Thüringen immer wieder zu Fällen von Hehlerei kommt. Das Verfahren wird aufmerksam verfolgt, da es nicht nur um die Schuld oder Unschuld der Angeklagten geht, sondern auch um die Sicherheit und Integrität des Motorradmarktes in der Region.
Quellen: MDR