Die Außenminister Ägyptens, sowie von Türkei, Pakistan, Indonesien, Katar, Saudi-Arabien, Jordanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten haben eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der sie die „fortgesetzten Übergriffe auf die Al-Aqsa-Moschee durch extremistische israelische Siedler“ verurteilen.
In der Erklärung heißt es, dass diese Angriffe nicht nur die Sicherheit der Muslime gefährden, sondern auch den Frieden in der Region bedrohen. Die Minister forderten die internationale Gemeinschaft auf, sich für den Schutz der heiligen Stätten einzusetzen und die israelische Regierung zur Verantwortung zu ziehen.
Die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem gilt als drittheiligste Stätte im Islam und ist ein zentraler Punkt im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern. Die jüngsten Angriffe haben zu einer Welle der Empörung unter Muslimen weltweit geführt, die ein Ende der Provokationen fordern.
Ägypten hat sich traditionell für die Rechte der Palästinenser stark gemacht und spielt eine wichtige Rolle in den Bemühungen um Frieden im Nahen Osten. Die Erklärung der Außenminister könnte weitere diplomatische Schritte nach sich ziehen, um die Situation zu entschärfen und eine friedliche Lösung zu fördern.
Quellen: Middle East Eye