Die Ghana Immigration Service (GIS) hat in einer kürzlich durchgeführten Operation 105 ausländische Staatsbürger, die Opfer von Menschenhandel geworden waren, sicher zurückgeführt. Die Rückführung fand nach intensiven Ermittlungen in Asankragwa, einer Stadt in der Western North Region, statt.
Die betroffenen Personen stammten aus verschiedenen Ländern und wurden durch die GIS als Opfer identifiziert. Die Rückführung ist Teil der Bemühungen Ghanas, Menschenhandel zu bekämpfen und die Rechte und Sicherheit von Migranten zu schützen.
Die GIS betont, dass der Schutz von Opfern von Menschenhandel oberste Priorität hat und dass sie weiterhin mit internationalen Organisationen zusammenarbeiten, um diese Verbrechen zu bekämpfen. Die Behörden appellieren an die Öffentlichkeit, verdächtige Aktivitäten zu melden und sich aktiv gegen Menschenhandel einzusetzen.
Quellen: AllAfrica – West Africa, AllAfrica – Ghana