In Pakistanisch-Kaschmir kam es zu schweren Ausschreitungen, bei denen mindestens 11 Menschen getötet wurden. Die Konflikte traten auf, als die Polizei versuchte, die Unterstützer des Joint Awami Action Committee zu stoppen, die eine große Rallye abhalten wollten. Diese Gewalt ist Teil einer größeren politischen Unruhen in der Region, die oft von Spannungen zwischen verschiedenen politischen Gruppen geprägt ist.
Die Polizei setzte Tränengas und andere Mittel ein, um die Menschenmenge zu zerstreuen, was zu weiteren Gewaltausbrüchen führte. Zeugen berichten von chaotischen Szenen, als die Sicherheitskräfte versuchten, die Kontrolle über die Situation zu gewinnen. Einige der Todesopfer sollen durch Schüsse der Polizei ums Leben gekommen sein, was zu einem Aufschrei in den sozialen Medien und zu internationaler Besorgnis geführt hat.
Die geplante Rallye war eine Demonstration gegen die aktuelle politische Lage und die Wahrnehmung von Ungerechtigkeiten in der Region. Lokale Führer fordern eine Untersuchung der Gewalt und des Umgangs der Polizei mit den Protestierenden.
Quellen: Al Jazeera English