Nach einer Messerattacke auf einen Mann durch einen Sudanesen kam es in Belfast zu gewalttätigen Ausschreitungen, bei denen Demonstranten gegen Einwanderer protestierten. Premierminister Keir Starmer hat die Bürger dazu aufgerufen, Ruhe zu bewahren und sich nicht von Gewalt leiten zu lassen.
Die Attacke, die von einem Flüchtling ausgeführt wurde, führte zu einem Aufschrei in der Gesellschaft und einem Anstieg von anti-immigrantischen Protesten. Laut Berichten gingen Gruppen von Männern durch die Straßen und suchten gezielt nach Ausländern, was die Spannungen in der Gemeinschaft weiter anheizte.
Starmer betonte die Wichtigkeit der Einheit und des Schutzes der Gemeinschaft vor Gewalt. Er kündigte an, dass die Polizei alle notwendigen Maßnahmen ergreifen werde, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Die Situation bleibt angespannt, während die Behörden versuchen, die Kontrolle über die Lage zurückzugewinnen.
Quellen: France 24, FAZ Online