Zunehmende Gewalt in Cabo Delgado vertreibt Tausende

Die Sicherheitslage in Cabo Delgado, einem nördlichen Distrikt Mosambiks, hat sich dramatisch verschlechtert. Im Mai 2026 kam es dort wiederholt zu bewaffneten Angriffen, die von der Gruppierung Islamischer Staat Mozambique (ISM) verübt wurden. Diese Angriffe haben nicht nur den Verlust von Leben zur Folge, sondern auch eine humanitäre Krise, da mehr als 15.000 Menschen gezwungen wurden, aus ihren Dörfern zu fliehen.

Die anhaltenden Angriffe haben ein Klima der Angst erzeugt, in dem die Bevölkerung in ständiger Sorge um ihre Sicherheit lebt. Die Vertreibung der Menschen aus Ancuabe ist ein weiteres Beispiel für die weit verbreitete Instabilität in der Region, die bereits seit mehreren Jahren durch militante Gewalt geprägt ist. Die internationale Gemeinschaft steht unter Druck, eine Lösung für diese Krise zu finden, während lokale Organisationen versuchen, den vertriebenen Menschen zu helfen.

Quellen: AllAfrica – Latest, AllAfrica – Southern Africa