Das Trainsurfing, bei dem Menschen auf fahrenden Zügen surfen, hat in Sachsen stark zugenommen und stellt eine erhebliche Gefahr für die Betroffenen und andere Reisende dar. Nach Angaben der Bundespolizei sind im Jahr 2026 bereits zahlreiche Fälle registriert worden, was die Sicherheitsbehörden alarmiert.
Die Bundespolizei und die sächsischen Verkehrsbetriebe arbeiten eng zusammen, um diesen gefährlichen Trend einzudämmen. In vielen Fällen führt Trainsurfing zu schweren Verletzungen oder sogar tödlichen Unfällen. Die Behörden warnen eindringlich vor den Konsequenzen dieser unsicheren Aktion und appellieren an die Jugendlichen, sich von solchen Aktivitäten fernzuhalten.
Erst kürzlich gab es mehrere Vorfälle, bei denen Trainsurfer schwer verletzt wurden. Die Sicherheitsbehörden fordern deshalb verstärkte Aufklärungskampagnen in Schulen und sozialen Medien, um das Bewusstsein für die Gefahren des Trainsurfings zu schärfen. Auch Eltern werden aufgerufen, das Thema mit ihren Kindern zu besprechen und die Risiken zu verdeutlichen.
Quellen: MDR