Acht Ausländer bei Verkehrsunfall in Ungarn ums Leben gekommen

In den frühen Morgenstunden des 12. Juni 2026 ereignete sich auf der M1-Autobahn in der Nähe von Győr ein verheerender Verkehrsunfall, bei dem acht ausländische Staatsbürger ums Leben kamen. Die Unfälle wurden durch einen vorherigen Crash verursacht, welcher zu einem Stau führte, in dem ein Lkw im Stillstand war. Der ungarische Ministerpräsident Péter Magyar hat in Reaktion auf diese Tragödie umgehend einen dringenden Bericht zu den Verkehrslenkungen und der Sicherheit auf den Autobahnen gefordert.

Die Opfer des Unfalls waren alle ausländische Staatsangehörige, was die Tragödie noch dramatischer macht. Der Ministerpräsident äußerte sein Mitgefühl und betonte die Notwendigkeit, die Sicherheitsstandards auf den Straßen zu überprüfen, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern. Die genauen Umstände des Unfalls werden derzeit von den Behörden untersucht.

Quellen: The Independent, Daily News Hungary