Londoner Bürgermeister kritisiert Verkauf von illegalem Siedlerland

Sadiq Khan, der Bürgermeister von London, hat seine Ablehnung gegenüber dem ‚Great Israeli Real Estate Event‘ zum Ausdruck gebracht, das in dieser Woche in der britischen Hauptstadt stattfinden soll. Das Event, das den Verkauf von Land in den besetzten Gebieten, darunter Palästina, fördert, hat sowohl öffentliche als auch politische Kontroversen ausgelöst.

Khan forderte die Metropolitan Police auf, die Veranstaltung zu untersuchen. In seiner Erklärung betonte er, dass der Verkauf von Land, das rechtlich als illegal gilt, nicht toleriert werden könne. Die Veranstaltung wird von verschiedenen Gruppen kritisiert, die auf die rechtlichen und moralischen Implikationen des Verkaufs von besetztem Land hinweisen.

Diese Entwicklungen sind Teil eines größeren Trends, bei dem internationale Aufmerksamkeit auf die Siedlungspolitik Israels gelenkt wird, die von vielen als Hindernis für den Frieden im Nahen Osten angesehen wird. Während der Bürgermeister eine klare Position gegen die Veranstaltung einnimmt, bleibt abzuwarten, wie die Polizei und andere Behörden reagieren werden.

Quellen: Al Jazeera English, Middle East Eye