Washington D.C. – Bill Maher, ein bekannter Komiker und Talkshow-Moderator, hat kürzlich Donald Trump für dessen Entscheidung kritisiert, anlässlich seines Geburtstags ein großes MMA-Event im Weißen Haus abzuhalten. In seiner Kritik bezeichnete Maher Trumps Veranstaltung als ‚Gladiatorenspiele‘, die in einer Zeit, in der das Land gespalten ist, nicht angebracht wären.
Maher, der früher ein Unterstützer Trumps war, äußerte, dass solche Events die politische Kultur und das öffentliche Bild des Weißen Hauses untergraben könnten. Trotz seiner Kritik wünschte er dem Event jedoch, dass es ‚großartig‘ werden würde. Diese Äußerungen spiegeln die Kontroversen wider, die die Trump-Administration weiterhin begleiten und zeigen, wie sie auch in der Unterhaltungsindustrie diskutiert werden.
Quellen: The Independent, The Guardian