Rückkehr der Zeugen Jehovas in Hamburg-Alsterdorf nach Amoklauf

In Hamburg-Alsterdorf hat die Gemeinde der Zeugen Jehovas nach einer dreijährigen Pause wieder mit Gottesdiensten begonnen. Dies geschieht nach dem tragischen Amoklauf, der die Gemeinde erschütterte und zum vorübergehenden Stillstand der Aktivitäten führte. Der Neubeginn ist ganz bewusst schlicht gehalten, um den Respekt vor den Ereignissen der Vergangenheit zu zeigen.

Die Rückkehr in den Königreichssaal der Zeugen Jehovas soll den Mitgliedern helfen, wieder eine Gemeinschaft zu bilden und das Trauma des Amoklaufs zu verarbeiten. Die Gottesdienste finden ohne große Zeremonien statt, um den Fokus auf die spirituelle Erneuerung zu legen.

Die Gemeinde ist optimistisch und sieht in der Rückkehr einen wichtigen Schritt zur Heilung. Die Zeugen Jehovas betonen den Wert der Gemeinschaft und die Unterstützung, die sie sich gegenseitig bieten können, um die traumatischen Erlebnisse zu bewältigen.

Quellen: Welt Online