Liberia reduziert Stromimporte aus Côte d’Ivoire und Guinea

Die Liberia Electricity Corporation (LEC) hat bedeutende Fortschritte im Bereich der Energieversorgung gemacht. Nach der vollständigen Wiederherstellung der Erzeugungskapazität des Mount Coffee Wasserkraftwerks auf 88 Megawatt hat die LEC beschlossen, die Importe von Elektrizität aus den Nachbarländern Côte d’Ivoire und Guinea zu reduzieren. Diese Entscheidung markiert einen wichtigen Schritt in Richtung Energiesouveränität für Liberia.

Zusätzlich zur Wiederinbetriebnahme des Wasserkraftwerks wurde kürzlich eine neue Solaranlage in Betrieb genommen, die zur Diversifizierung der Energiequellen des Landes beiträgt. Die Regierung Liberias verfolgt damit das Ziel, die nationale Energieproduktion zu steigern und die Abhängigkeit von externen Stromquellen zu verringern.

Die LEC ist optimistisch, dass diese Maßnahmen nicht nur die Energieversorgung stabilisieren, sondern auch zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes beitragen werden. Mehr Investitionen in die Infrastruktur sind geplant, um die Energiekapazitäten weiter auszubauen und die Lebensqualität der Bürger zu verbessern.

Quellen: AllAfrica – West Africa, AllAfrica – Business