Paraguay hat die türkische Fußballnationalmannschaft mit einem knappen 1:0-Sieg in die Knie gezwungen und sich damit den Einzug in die nächste Runde der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gesichert. Das Spiel war geprägt von einer dramatischen Wendung, als ein paraguayischer Spieler eine Rote Karte erhielt und seine Mannschaft für einen Großteil des Spiels in Unterzahl weiterspielen musste. Dennoch gelang es der Mannschaft, den entscheidenden Treffer zu erzielen und die Türkei aus dem Turnier zu werfen.
Die türkische Mannschaft trat mit großen Erwartungen in das Turnier ein, musste jedoch bereits nach der Gruppenphase die Segel streichen. Trotz der Überzahl konnte die Türkei keine entscheidenden Akzente setzen und vergab mehrere Chancen vor dem gegnerischen Tor. Diese Niederlage bedeutete nicht nur das Ende der WM-Träume für die Türkei, sondern auch ein herber Rückschlag, der in der Heimat für heftige Kritik sorgen dürfte.
Die Partie war zudem von einer neuen Regel geprägt, die erstmals bei dieser Weltmeisterschaft zur Anwendung kam. Ein paraguayischer Spieler wurde bestraft, weil er sich während einer Rudelbildung die Hand vor den Mund hielt – ein Verhalten, das seit diesem Turnier verboten ist. Diese Entscheidung sorgte für Diskussionen und trug zur Spannung des Spiels bei.
Quellen: FAZ Online, France 24, Welt Online