Der UN-Sicherheitsrat hat in einer aktuellen Sitzung seine Besorgnis über die wiederholten Drohnenangriffe der Rapid Support Forces (RSF) in der sudanesischen Stadt Al-Obeid zum Ausdruck gebracht. Zwischen Januar und Mai 2026 wurden über 1.000 Zivilisten getötet, und die Angriffe haben zu erheblichen Schäden an der zivilen Infrastruktur geführt.
In einer Erklärung forderten die Mitglieder des Sicherheitsrates Ermittlungen zu den Verstößen und Missbrauchsfällen sowie Maßnahmen gegen die Verantwortlichen. Diese Entwicklungen haben die internationale Gemeinschaft alarmiert, insbesondere angesichts der drohenden Gefahr von Massaker und humanitären Krisen in der Region.
Die RSF haben in der Umgebung von Al-Obeid ihre Truppen verstärkt, was die Besorgnis über eine mögliche Bodenoffensive weiter verstärkt. Die UN warnen vor den katastrophalen Folgen, die ein solcher Angriff für die Zivilbevölkerung haben könnte.
Quellen: AllAfrica – East Africa