Neuseeland hat die Vereinigten Staaten um Unterstützung gebeten, um die wirtschaftlichen Belastungen im Pazifikraum durch den anhaltenden Krieg im Iran zu lindern. Außenminister Winston Peters erklärte nach einem Treffen mit dem US-Senator Marco Rubio, dass Neuseeland deutlich gemacht habe, wie stark die Region unter den Auswirkungen des Konflikts leidet.
Peters betonte, dass die USA verstehen müssten, welche erheblichen wirtschaftlichen Folgen der Krieg für Neuseeland und den Pazifik habe. Besonders die Treibstoffversorgung sei durch die Krise stark belastet. Die Entsendung von Treibstofftankern könne dazu beitragen, die Versorgungssicherheit in der Region zu gewährleisten und die Preise zu stabilisieren.
Die Forderung Neuseelands kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Spannungen im Nahen Osten weiterhin hoch sind und die globalen Märkte destabilisieren. Die Regierung in Wellington hofft, dass die USA ihre Unterstützung zusagen werden, um die wirtschaftliche Stabilität im Pazifikraum zu erhalten.
Quellen: The Guardian – World, Stuff NZ