Am vergangenen Wochenende nahmen in Santiago, Chile, Tausende von Menschen an einer pro-palästinensischen Demonstration teil. Die Veranstaltung wurde von einer Vielzahl sozialer, kultureller und Menschenrechtsorganisationen unterstützt und fand unter dem Motto ‚Der Widerstand geht weiter‘ statt.
Die Demonstranten forderten konkrete Maßnahmen der Vereinten Nationen gegen Israel, das sie für die anhaltenden Angriffe und Vertreibungen von Palästinensern verantwortlich machen. Aktivisten und Juristen kündigten an, eine Petition einzureichen, um die Vereinten Nationen zu einem Handeln zu bewegen.
Die Mobilisierung in Chile ist Teil einer größeren globalen Bewegung, die sich für die Rechte der Palästinenser einsetzt und auf die anhaltenden Konflikte im Nahen Osten aufmerksam macht. Die Teilnehmer der Demonstration forderten nicht nur ein Ende der israelischen Aggression, sondern auch die Anerkennung der Rechte der Palästinenser auf Selbstbestimmung und ein Ende der Besatzung.
Die Demonstration zeigt, dass das Thema Palästina auch außerhalb des Nahen Ostens starke Resonanz findet und dass viele Menschen bereit sind, für die Sache der Palästinenser einzutreten.
Quellen: Middle East Monitor