Die Schließung der gefährlichen Mülldeponie in Tšosane, einem Stadtteil von Maseru, steht aufgrund eines Streits zwischen der Stadtverwaltung und dem beauftragten Unternehmen auf der Kippe. Ein Gericht hatte bereits die Schließung der Deponie angeordnet, doch die Umsetzung wird nun durch die Stornierung eines Vertrages in Höhe von 27,3 Millionen Lesotho-Loti behindert.
Der Stadtrat von Maseru hat den Vertrag mit dem Unternehmen, das mit der Schließung beauftragt war, aufgrund von Unstimmigkeiten und möglicherweise finanziellen Missmanagement gekündigt. Dies hat zu einer Verzögerung bei der Schließung der Deponie geführt, die seit Jahren als Gesundheitsrisiko für die Anwohner gilt.
Umweltaktivisten und Anwohner äußern sich besorgt über die möglichen Folgen einer weiteren Verzögerung. Die Deponie ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch eine Quelle für gesundheitliche Probleme in der Umgebung. Eine schnelle Lösung ist dringend erforderlich, um die Sicherheit und Gesundheit der Bürger von Maseru zu gewährleisten.
Quellen: AllAfrica – Latest, AllAfrica – Southern Africa