Der für den kommenden Sonntag angesetzte Halbmarathon in Hamburg wurde aufgrund der anhaltenden Hitzewelle abgesagt. Die Organisatoren, die sich um die Sicherheit der 24.000 angemeldeten Läufer sorgten, wiesen auf Temperaturen von bis zu 37 Grad hin, die die Notfallversorgung und die Gesundheitsrisiken für die Teilnehmer erheblich steigern würden.
In einer gemeinsamen Erklärung betonten die Veranstalter, dass die Entscheidung nicht leicht gefallen sei, jedoch die Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten an erster Stelle stehen müsse. Bereits in den Tagen vor dem Event hatten die Wetterprognosen auf extreme Hitzebelastung hingewiesen, was letztlich zur Absage führte.
Die Ansprüche an die Sicherheitsvorkehrungen bei solchen Großveranstaltungen sind in den letzten Jahren gestiegen, und der Schutz der Teilnehmer steht im Fokus. Die Absage hat nicht nur sportliche, sondern auch wirtschaftliche Auswirkungen auf die Stadt, die sich auf die Einnahmen von Teilnehmern und Besuchern verlassen hatte.
Quellen: Welt Online, Der Tagesspiegel