Der Iran steht vor einer ernsten Energiekrise im Sommer, da landesweite Stromausfälle drohen. Dies ist nicht nur auf die steigenden Temperaturen zurückzuführen, sondern auch auf eine jahrelange Vernachlässigung der Energieinfrastruktur. Die veralteten Kraftwerke des Landes können den steigenden Energiebedarf nicht mehr decken, während die Wasserreserven, die für die Stromerzeugung nötig sind, aufgrund von anhaltenden Dürreperioden sinken.
Die irakische Bevölkerung hat bereits mit Stromausfällen zu kämpfen, die in den letzten Wochen zugenommen haben. Experten warnen, dass ohne sofortige Investitionen und Modernisierungen der Energieversorgung die Situation sich weiter verschärfen könnte. Die iranische Regierung steht unter Druck, Lösungen zu finden, um die wachsenden Unruhen der Bevölkerung angesichts ständiger Stromausfälle zu vermeiden.
Quellen: Middle East Monitor, FAZ Online