In Frankfurt wurde die Notschlafstätte in einer U-Bahnstation am Morgen überraschend geräumt. Dies hat zur Folge, dass 150 obdachlose Menschen nun ohne Unterkunft dastehen. Die Stadtverwaltung steht unter Druck, umgehend geeignete Notquartiere zu finden.
Die Kündigung der Unterkunft kam für viele überraschend und war eine direkte Reaktion auf die anhaltende Hitzewelle, die die Bedingungen in den Notunterkünften zusätzlich verschärft hat. Die Stadt hat bereits den Katastrophenschutz eingeschaltet, um schnellstmöglich alternative Unterbringungsmöglichkeiten zu organisieren.
Soziale Einrichtungen und ehrenamtliche Helfer mobilisieren sich ebenfalls, um den von dieser Situation betroffenen Menschen zu helfen. Die Stadt ruft die Bürger zur Unterstützung auf und bittet um Spenden sowie ehrenamtliches Engagement. Die aktuelle Lage zeigt die dringende Notwendigkeit, langfristige Lösungen für die Obdachlosenhilfe in Frankfurt zu finden.
Quellen: FAZ Online