Tote bei Überschwemmungen in Elfenbeinküste und Ghana

In der Elfenbeinküste haben starke Regenfälle in den letzten Tagen zu schweren Überschwemmungen geführt, die zahlreiche Menschenleben gefordert haben. Nach aktuellen Berichten sind mindestens 24 Menschen in der Region gestorben, während viele weitere in Notunterkünften untergebracht werden mussten. Besonders betroffen sind Gebiete, in denen illegale Siedlungen in der Nähe von Wasserläufen errichtet wurden.

Die Behörden warnen, dass die Lage durch anhaltenden Regen weiter eskalieren könnte. Die lokalen Rettungsdienste haben bereits mit Such- und Rettungsaktionen begonnen, um vermisste Personen zu finden und Hilfsgüter zu verteilen. Dies geschieht vor dem Hintergrund einer bereits angespannten humanitären Situation in der Region, die durch die Zerstörung von Infrastruktur und die Zunahme von Krankheiten bedroht ist.

Die Regierung der Elfenbeinküste hat die Bevölkerung aufgefordert, in sicheren Gebieten zu bleiben und sich von gefährdeten Flussufern fernzuhalten. Gleichzeitig werden internationale Hilfsorganisationen um Unterstützung gebeten, um die betroffenen Gemeinden schnellstmöglich zu helfen.

Quellen: ARD Tagesschau