In Griechenland hat es in der zweitgrößten Stadt Thessaloniki mehrere Brandanschläge gegeben, die mutmaßlich gegen Mitglieder der Regierungspartei gerichtet waren. Laut Berichten wurden Gasflaschenbomben vor den Wohnhäusern von Politikern gezündet, was zu Verletzungen von fünf Personen führte. Die Anschläge haben Empörung und Wut bei Premierminister Kyriakos Mitsotakis ausgelöst, der sie als ‚feige, terroristisch und mörderisch‘ bezeichnete.
Die Polizei hat umgehend eine Untersuchung eingeleitet, um die Hintergründe der Angriffe zu klären. Der genaue Täterkreis ist noch unklar, jedoch wird vermutet, dass es sich um eine gezielte Attacke handelt. Die Vorfälle werfen Fragen zur Sicherheit von Regierungsvertretern in Griechenland auf und könnten auf eine wachsende politische Instabilität hinweisen.
Quellen: Euronews, ARD Tagesschau