Partnerschaft bringt Trost für Überlebende des Völkermords in Ruanda

In Ruanda hat eine neue Partnerschaft dazu geführt, dass Überlebende des Völkermords von 1994, insbesondere ältere Menschen, Unterstützung und Trost erfahren. Debura Madama, eine 66-jährige Frau, die ihren Mann und sechs Kinder während des Völkermords verloren hat, beschreibt ihre Freude über die Besuche junger Menschen, die ihr neues Leben und Hoffnung bringen.

Die Initiative hat sich darauf spezialisiert, die Lebensqualität der Überlebenden zu verbessern, und fördert den Austausch zwischen Generationen. Madama äußert, dass die Besuche ihr helfen, die Erinnerungen an ihre Verluste zu verarbeiten und ein Gefühl der Gemeinschaft und Zugehörigkeit zu erleben.

Die Partnerschaft ist Teil eines größeren Programms, das darauf abzielt, das Bewusstsein für die Herausforderungen von Überlebenden zu schärfen und die soziale Kohäsion in Ruanda zu stärken. Diese Projekte sind besonders wichtig, da sie den Überlebenden helfen, ihre Erfahrungen zu teilen und Unterstützung zu erhalten.

Quellen: AllAfrica – Central Africa