Frankreich zieht ins Viertelfinale der WM 2026 ein

Die französische Nationalmannschaft hat am Samstag im Achtelfinale der WM 2026 mit einem 1:0 gegen Paraguay das Viertelfinale erreicht. In einem hitzigen und umstrittenen Spiel, das von zahlreichen Fouls und unsportlichem Verhalten der paraguayischen Spieler geprägt war, war es ein Elfmeter von Kylian Mbappé in der zweiten Halbzeit, der den entscheidenden Treffer brachte.

Die Begegnung fand unter dem Druck von Fans und Experten statt, die vor allem das Verhalten der paraguayischen Mannschaft kritisierten. Schiedsrichterexperte Patrick Ittrich äußerte sich nach dem Spiel verärgert über die Leistung des Schiedsrichters und die Unsportlichkeiten, die Paraguay an den Tag legte. „Ich habe das ganze Spiel mit dem Kopf geschüttelt“, so Ittrich, der zudem von einem vollständigen Kontrollverlust des Schiedsrichters sprach.

Frankreich hatte während des Spiels zwar mehr Ballbesitz und dominierte das Geschehen, sah sich jedoch immer wieder mit brutalen Fouls konfrontiert. Die Paraguayer schienen mehr an körperlichen Auseinandersetzungen als an Fußball interessiert zu sein. Mehrere Rudelbildungen und unschöne Fouls sorgten für eine angespannte Stimmung auf dem Platz. Am Ende konnte sich Frankreich jedoch durchsetzen und sich für die nächste Runde qualifizieren.

Mit diesem Sieg hat Frankreich erneut seine Ambitionen auf den Titel unter Beweis gestellt und wird nun auf einen weiteren Gegner im Viertelfinale warten.

Quellen: France 24, Welt Online