Die Lufthansa muss erneut massive Flugausfälle aufgrund eines Streiks der Flugbegleiter verkraften. Besonders betroffen sind innerdeutsche Verbindungen, darunter zahlreiche Flüge zwischen Berlin und München. Am Hauptstadtflughafen BER fielen rund 40 Starts und Landungen in Richtung München und Frankfurt aus.
Die Gewerkschaft fordert bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne für die Flugbegleiter. Die Lufthansa bedauert die Unannehmlichkeiten für die Passagiere und versucht, alternative Flugmöglichkeiten anzubieten. Dennoch rechnen Experten mit weiteren Beeinträchtigungen in den kommenden Tagen.
Für viele Reisende bedeutet der Streik erhebliche Umplanungen, besonders kurz vor den Osterferien. Die Lufthansa empfiehlt betroffenen Passagieren, den Status ihrer Flüge online zu überprüfen und sich frühzeitig über Alternativen zu informieren.
Quellen: Der Tagesspiegel